Earthquake-Cake – oder ein ultimativer Brownie

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Bei einem Brownie sollte man keine Kompromisse eingehen. Den gibt es einfach nicht als „light“-Variante. Der paßt in keine „Ich beginne das Jahr gesund“-Diät. Ein Brownie ist nur dann ein guter Brownie, wenn er saftig und super schokoladig ist. Der erste Biss sollte eine einzige einschlagende Wirkung haben: Schoko pur. Wenn das der Fall ist, passt der ultimative Brownie auf jeden Fall in meine „Ich begehe das Jahr äußerst zufrieden“-Kur. Wer so eine Kur beginnen möchte, kommt an diesem schmackhaften Brownie nicht vorbei. Wie der Name schon sagt, ist er ultimativ und wenn ich auf seine Oberfläche schaue, muss ich einfach an einen eigenen kleinen Schokokontinent denken, aus dessen Schokospalten ein wunderbarer Duft emporsteigt.

Ich mach mich jetzt auf und erforsche diesen neuen Kontinent, befürchte aber er wird nicht lange Bestand haben….

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Zutaten:

280g Butter

350g brauner Zucker

150g Mehl

400g Zartbitter-Schokolade, zerhackt

6 Eier

(und ich habe wieder Kakaopulver drüber gestreut…)

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Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Butter und und Zweidrittel der zerhackten Schokolade in einem Topf bei niedriger Hitze unter Rühren zum Schmelzen bringen bis sich alles zu einer glatten Masse aufgelöst hat. Alles abkühlen lassen und währenddessen die Eier und den Zucker mit einem Handrührgerät schaumig verühren. Um eine fluffigere Konsistenz zu erreichen, sollte sich der Zucker fast auflösen. Dann das Mehl (gesiebt) unterheben. Nun die Schokomasse unterheben. Anschließend die restliche Schokolade unterrühren. Alles in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben (20x30cm).

Für ca. 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Am ersten Tag ist der Brownie noch luftiger und schmeckt lauwarm besonders gut mit Eis und heißen Himbeeren. In Alufolie gewickelt hält er sich im Kühlschrank ca. 3 Tage. Die Konsistenz am zweiten Tag ist dann schon fester und das schokoladige Aroma noch deutlicher. Aber er lässt sich auch gut noch einmal kurz erwärmen und eignet sich damit bestens als vorzubreitender Nachtisch.

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5 Antworten

  1. Ich sterbe für Schokolade!

  2. Das wäre was für mich. Super Name auch!

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