Ein richtig gutes Backbuch: „Home Baked“ von Yvette van Boven

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Es gibt Backbücher, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Eines davon ist das Buch „Home Baked“ von Yvette van Boven. Kaum hat man sich für ein Rezept entschieden, zum Beispiel für den extra fluffigen Zitronenmohn-Kuchen, bei dem man mit dem Naschen angeblich nicht mehr aufhören kann, da schlägt man die nächste Buchseite auf und schon möchte man den schokoladigsten Brownie der Welt (Triple Chocolate Chunkies) backen. Oder eines der vielen Brote. Sei es ein Sauerteigbrot oder ein Sodabread mit extra viel Körnern. Ob man nun viel Zeit fürs Backen hat oder wenig, ein passendes Rezept findet sich hier. Yvette hat ihrem Buch eigens ein Kaptiel für praktische Tips und Tricks und spannende Infos über Zutaten eingeräumt. Hier erfährt der Leser etwas über unterschiedlichste Mehlsorten oder verschiedene Backtriebmittel und ihre Wirkungen im Kuchenteig. Sie verrät auch, warum Mehl beim Backen immer gesiebt werden sollte oder was es mit „schnellem“ und „langsamem“ Zukcer auf sich hat. Und nicht zu vergessen: das SOS! Kapitel mit praktischen Notfall-Tips, falls etwas schief gelaufen sein sollte. Großartig!

Wie schon die anderen Bücher aus der Kochbuchreihe von Yvette, ist auch dieses liebevoll von ihr illustriert und mit großartigen Fotos von ihrem Mann Oof Verschuren bestückt. Achja, und für alle Hundefreunde – es gibt ein Kapitel für Hundeleckerli. Wenn das nichts ist?!

Der oben erwähnten Zitronenmohnkuchen macht wirklich süchtig und auch die genialen „Triple Chocolate Chunkies“, habe ich bereits schon drei mal zubereitet…  Für diesen Post habe ich mich jedoch für ein superschnelles schlichtes Rezept aus ihrem Buch entschieden. Es besticht durch seine Einfachheit und ist obendrein auch noch gesund. Naja, je nachdem wieviel Honig ihr hineinschummelt (Dieser ist im Original nicht enthalten. Yvette möge mir verzeihen!)

Das Rezept gibt es hier als kleines Filmchen zu sehen.

 

Zutaten:

25g Pistazien

25g Pekannüsse

150g kernige Haferflocken oder Hafergrütze

1 Eiweiß

ggf. etwas Honig oder Ahornsirup (nicht im ursprünglichen Rezept)

Beim nächsten Mal probiere ich noch andere Nüsse, Rosinen und Schokoladenstückchen aus. Das Rezept läd zum Experimentieren ein. Am ersten Tag schmecken die Bällchen definitiv am besten und am allerbesten sind sie natürlich lauwarm!

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Eine Antwort

  1. so bananas are an ingredient too? Looks good for diabetes type 2, without the sweeteners

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